Unternehmensorganisation
Organisatorische Rahmenbedingungen für die Gründung
Obwohl in der ersten Gründungsphase oft die Hektik und das schnelle Reagieren den Alltag bestimmt muss, man von Beginn an (im eigenen Interesse) ein Augenmerk auf die organisatorischen Rahmenbedingen legen.
Rechtlich-formale Organisation
Bei der Wahl der Rechtsform sind mehrere Aspekte zu berücksichtigen:
Die am häufigsten gewählten Gesellschaftsformen sind das Einzelunternehm (oder die Personengesellschaft bei Teamgründungen) und die GmbH.
Eine gute Übersicht zur Rechtformwahl bietet das Gründerservice der WKO:
» Entscheidungskriterien Rechtsform
» SPG_Übersicht_Rechtsformen zum Download
- ZivilrechtlicheAspekte: Haftungs- und Risikobeschränkung, Übertragbarkeit von Geschäftsanteilen, Anzahl der Gesellschafter
- Steuerliche Aspekte
- Sozialversicherungsgestaltung
- Betriebswirtschaftliche Aspekte: Ertragsoptimierung , Steuerung des Unternehmens durch die Geschäftsführung, Kontrolle durch Eigentümer, Kapitaleinsatz, Finanzierung der Gesellschaft, Publizität, Offenlegung und Auskunftspflicht, Kosten der Rechtsformerrichtung und laufender Aufwand
Die am häufigsten gewählten Gesellschaftsformen sind das Einzelunternehm (oder die Personengesellschaft bei Teamgründungen) und die GmbH.
Eine gute Übersicht zur Rechtformwahl bietet das Gründerservice der WKO:
» Entscheidungskriterien Rechtsform
» SPG_Übersicht_Rechtsformen zum Download
Operative Unternehmensorganisation
Kernaufgaben
Die Definition der Kernaufgaben ist eng verbunden mit der strategischen Unternehmensplanung. Was soll mein Unternehmen im Kern machen? Was ist das Einzigartige an meinem Unternehmenskonzept und sollte daher eine Kernaufgabe des Unternehmens sein?
Aufgabenverteilung
Wenn man als Team startet, ist es sinnvoll Zuständigkeiten zu definieren und diese auch einzuhalten. Bei der Aufgabenvereitlung muss auf die Talente und Ausbildung der Gründungspartner Rücksicht genommen werden. Trotz Zuständigkeitsverteilung ist es aber in der Pionierphase sinnvoll, wenn man sich im Team möglichst gegenseitig ersetzen kann.
Inhouse vs. Outsourcing
Auch wenn man am Beginn eher darauf eingestellt ist alles selbst zu machen, so macht es in jedem Fall Sinn einzelne Tätigkeiten an Partner/Dienstleister auszulagern. Dazu gehören Funktionen wie Buchhaltung, Lohnverrechnung oder die Erstellung der Website. Alles was andere besser und im Endeffekt günstiger erledigen können, sollte so früh wie möglich ausgelagert werden. Es macht z.B. keinen Sinn sich in die Tiefen der Lohnverrechnung einzuarbeiten. Dazu gibt es Steuerberater, für die das eine Standarddienstleistung ist, die sehr günstig zu haben ist.
Die Definition der Kernaufgaben ist eng verbunden mit der strategischen Unternehmensplanung. Was soll mein Unternehmen im Kern machen? Was ist das Einzigartige an meinem Unternehmenskonzept und sollte daher eine Kernaufgabe des Unternehmens sein?
Aufgabenverteilung
Wenn man als Team startet, ist es sinnvoll Zuständigkeiten zu definieren und diese auch einzuhalten. Bei der Aufgabenvereitlung muss auf die Talente und Ausbildung der Gründungspartner Rücksicht genommen werden. Trotz Zuständigkeitsverteilung ist es aber in der Pionierphase sinnvoll, wenn man sich im Team möglichst gegenseitig ersetzen kann.
Inhouse vs. Outsourcing
Auch wenn man am Beginn eher darauf eingestellt ist alles selbst zu machen, so macht es in jedem Fall Sinn einzelne Tätigkeiten an Partner/Dienstleister auszulagern. Dazu gehören Funktionen wie Buchhaltung, Lohnverrechnung oder die Erstellung der Website. Alles was andere besser und im Endeffekt günstiger erledigen können, sollte so früh wie möglich ausgelagert werden. Es macht z.B. keinen Sinn sich in die Tiefen der Lohnverrechnung einzuarbeiten. Dazu gibt es Steuerberater, für die das eine Standarddienstleistung ist, die sehr günstig zu haben ist.
