Man kann niemanden überholen, wenn man in seine Fußstapfen tritt.

Francois Truffaut

Stirzone

Gerührt, nicht geschmolzen. Mit den Schweissverfahren von "Stirzone" fügen, was bisher nicht möglich war...

Firma

Aufgrund der Entwicklung von innovativen Werkstoffen und neuen Produktanforderungen beispielsweise im Energie- oder Transportwesen sowie in anderen Bereichen der modernen Technik werden auch an die Fügetechnik neue Anforderungen gestellt.

„Stirzone“ ist ein Forschungs- und Entwicklungsunternehmen im Bereich der Schweisstechnik, das Dienstleistungen bei der Auswahl, Entwicklung und dem Einsatz von neuartigen Schweissverfahren anbietet. Der Fokus liegt dabei auf den Festphasenfügeverfahren „Rührreibschweissen“ und seinen Varianten mit dem auch solche Materialien miteinander verbunden werden können, die bisher als nicht verschweissbar galten. Die in diesem Verfahren entstehenden Verbindungen sind oftmals qualitativ hochwertiger als konventionell schmelzgeschweißte.

Trotz vieler Vorteile wie der hohen Qualität, einfacher Automatisierbarkeit oder Umwelt-und Arbeitsplatzfreundlichkeit ist das Verfahren in Österreich noch nicht sehr stark verbreitet. Auch Rührreibschweissanlagen sowie entsprechendes Know-How sind Mangelware. Stirzone bietet Fertigungsunternehmen die Entwicklung dieses Schweissverfahrens für ihre Bauteile bzw. Produkte an, wobei auch die Lohnfertigung für Produkte des Kunden möglich ist. Des Weiteren wurde das Verfahren zum Schweissen von Stahl weiterentwickelt und verbessert und kann nun erstmals auch industriell eingesetzt werden.

Team

DI Dr. Thomas Weinberger  und DI Gunter Figner waren als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der TU Graz tätig und beschäftigten sich im Rahmen ihrer Forschungstätigkeit mit dem Rührreibschweissen von Aluminiumlegierungen und Stählen.

MentorInnen

Wir in den Medien

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