Man kann niemanden überholen, wenn man in seine Fußstapfen tritt.

Francois Truffaut

Lipometer

Gutes oder böses Fett? Mit "Lipometer" gesundheitliche Risiken erkennen…

Firma

Der aus der Medizinischen Messtechnik kommende Reinhard Möller positioniert mit seiner Entwicklung "Lipometer" ein völlig neuartiges, optisches Messsystem zur Bestimmung und Klassifikation der Fettverteilung des Menschen am medizintechnischen Markt. Ein Standardset von 15 anatomisch klar definierten Körpermesspunkten liefert einen „individuellen Fingerabdruck“ der persönlichen Fettverteilung, der durch Genetik, Geschlecht, Alter, Lifestile und metabolische Erkrankungen charakteristisch geformt wird. Es wird somit erstmals möglich, durch statistisch signifikante Unterschiede zwischen „gesunden Referenzprofilen“ und charakteristisch abweichenden „Risikoprofilen“ wie sie bei chronischen Erkrankungen wie zum Beispiel Typ2 Diabetes oder Koronarer Herzkrankheit auftreten, klar zu differenzieren. Eine korrekte Klassifikation „gesunde - krankhafte Fettverteilung“ ist anhand solcher Fettprofilanalysen mit einer sehr hohen Treffsicherheit bis über 90% durchführbar.
Durch das Alleinstellungsmerkmal der einfachen, kostengünstigen und präzisen Messung der individuellen Fettverteilung und den großen Vorsprung im „Know-how“, den statistischen Methoden und einer riesigen Datenbank an Referenzprofilen, ist eine erfolgreiche Umsetzung des bisher konkurrenzlosen Produkts Lipometer in dem wachsenden Marktsektor Gesundheit, Wellness und Fitness gewährleistet.

Team


Prof. Reinhard Möller hat an der Universität in Graz Experimentalphysik studiert und mit einer Dissertation über Laseroptik und schnelle Pulselektronik zur Detektion schwacher Streulichtsignale abgeschlossen. Seit seinem späteren Wechsel auf die jetzige Medizinische Universität Graz, ist er am Institut für Physiologische Chemie für Systementwicklungen im Bereich der Medizinischen Messtechnik zuständig. Die frühe Faszination durch Optik und Elektronik hat sich hier erfogreich in Projekte wie etwa hochpräzise Mikrodosiertechnik und Systeme zur Quantifizierung des menschlichen Körperbaus umsetzen lassen. Seit etwa zehn Jahren beschäftigt er sich mit der Entwicklung neuer Messmethoden auf dem Gebiet der Body Composition. Für die innovativen Problemlösungen wurden etliche Patente und Gebrauchsmuster erteilt. In der Zukunft sind noch weitere Systementwicklungen auf dem Gebiet der in-vivo spektroskopischen Analyse menschlicher Gewebe geplant.

MentorInnen