Man kann niemanden überholen, wenn man in seine Fußstapfen tritt.

Francois Truffaut

LCC rail consult

Track to the future! "LCC rail consult" hilft die Weichen für die Zukunft des Schienennetzes optimal zu stellen…

Firma

Die Bewertung von (Eisenbahn-)Infrastrukturanlagen mit Hilfe von Lebenszykluskosten wird durch extrem lange Nutzungsdauern von 30 bis zu 70 Jahren und mehr erschwert. Dennoch gelingt es, diese anerkannte Methode samt der standardisierten wirtschaftlichen Kennzahlen (Annuität, Interner Zinssatz,…) auch für das Asset Management der Eisenbahn anzuwenden. Die absolute Höhe der LCC wird aufgrund der Dateninstabilität (Lohnkostenentwicklung, Inflation, Materialkostenentwicklung,…jeweils für mehr als 30 Jahre prognostiziert) durch stabile Unterschiede zwischen zwei bzw. mehreren technischen Optionen ersetzt. Die damit entstehenden Differenzzahlungsströme liefern Mehrkosten als ‚Kosten’, Einsparungen als ‚Erlöse’ und führen so zu stabilen Rankings verschiedener Optionen. Die vorgestellte Methodik kann zur Optimierung der Komponentenwahl für die einzelnen Fahrweggewerke sowie zur Bewertung von Innovationen bereits in einem frühen Teststadium herangezogen werden.

Team


Der Gründer von LCC rail consult, Stefan Marschnig, studierte Bauingenieurwissenschaften an der Technischen Universität Graz und arbeitete danach mehr als fünf Jahre am Institut für Eisenbahnwesen und Verkehrswirtschaft der TU Graz. Im Rahmen dieser Tätigkeit war er in viele Projekte mit Bahninfrastrukturunternehmen im In- und Ausland sowie in Arbeiten für die bahnaffine Industrie und Auftraggeber der öffentlichen Hand eingebunden. Seine Dissertation beschäftigte sich mit einem der Cost Driver der Eisenbahninfrastruktur, Lärmschutzwänden, und dessen Beseitigung durch einen Qualitätsfaktor Lärm im Infrastrukturbenützungsentgelt.

MentorInnen