Zum Erfolg gibt es keinen Lift. Man muß die Treppe benützen.

Emil Oesch

bionic surface technologies: Mit der Strukturfolie zum 2. Platz beim Reno Air Race

Die Jungunternehmer konnten mit der von Ihnen entwickelten Oberflächenfolie für Flugzeuge, den zweiten Platz bei einem der ältesten und renommiertesten Luftrennen erlangen...

Die Jungunternehmer konnten mit der von Ihnen entwickelten Oberflächenfolie für Flugzeuge, den zweiten Platz bei einem der ältesten und renommiertesten Luftrennen erlangen...
DI Andreas Flanschger und DI Peter Leitl haben eine Strukturfolie entwickelt, die beispielsweise Flugzeuge um vieles schneller und effizienter macht. Mit Ihrer Technologie erlangte das Team nun den zweiten Platz beim Reno Air Race in Nevada. „Wir freuen uns wahnsinnig, dass wir gleich bei der ersten Teilnahme an so einem berühmten Rennen, wo die Schnellsten der Schnellen zusammenkommen den zweiten Platz erlangt haben“, so die beiden Innovationsträger.

Die National Championship Airraces in Reno, im US-Bundesstaat Nevada, fanden vergangene Woche zum 47. Mal statt, und lockten tausende Fans und Schaulustige an. Das Reno Air Race dauert fünf Tage und ist eines der letzten großen Flugzeugrennen der Welt.

Der Weg vom Hai zum Flugzeug


2009 gründeten Andreas Flanschger und Peter Leitl mithilfe des Science Park Graz das Unternehmen Bionic Surface. Die beiden studierten Maschinenbauer waren angetrieben von der Idee eine perfekte Oberfläche zu schaffen, die vor allem in der Luftfahrt gewinnbringend sein könnte. Sie orientierten sich in der Natur, und borgten sich aus dem Haus der Natur eine die Haut eines Riffhais, und probierten, was schon viele vor ihnen probierten. Die Effizienz dieser Haut umzusetzen. Die Ergebnisse fasst Andreas Flanschger zusammen: „Es ist uns gelungen, eine Oberfläche zu entwickeln, die die Hautstruktur des Hais noch übertrifft. Die Strukturen der Folie sind so klein, dass man sie mit freiem Auge nicht erkennen kann.“

Den perfekten Partner für Forschungen und Tests fanden die beiden in Red Bull Air Race-Piloten Hannes Arch. Peter Leitl, der technische Leiter des Teams begleitete Arch Monate um die ganze Welt und sammelte wertvolle Erfahrungen. Erfahrungen, die das Gründerteam des Science Park Graz erfolgreich umsetzen konnten.

Weitere Informationen unter >>>www.bionicsurface.com<<<

So funktioniert der Science Park Graz

Wir in den Medien

Der Science Park Graz in "Die Kleine Zeitung": Schubkraft für den Start » mehr September 2015, Primus - Wirtschaftsmagazin

Statement

Was uns beeindruckt sind die gute Infrastruktur und das riesige Netzwerk des Science Park Graz. » mehr Eva Sigl, Qualizyme